Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit

WIR TRAGEN VERANTWORTUNG

Scholz und Partner

WAS BEDEUTET FÜR UNS NACHHALTIGKEIT

Die Förderung nachhaltiger Entwicklungen auf allen Ebenen menschlichen Handelns, damit verbunden der Kampf gegen den seit Jahrzehnten andauernden Klimawandel, sind weltweit zentrale gesellschaftliche Herausforderungen. Wir bei Scholz und Partner und den anderen Teams in der DGS Gruppe stellen uns dieser Verantwortung.

Es ist unsere langjährige Überzeugung, dass sich Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit – Ökologie und Ökonomie – nicht ausschließen und gleichberechtigt zum Erfolg führen. Wir beziehen daher bei allen unternehmerischen und investiven Entscheidungen die ausgehend von den Vereinten Nationen (UN) verabschiedeten ESG-Kriterien, die für Environment (Umwelt), Social (Soziales) und Governance (Unternehmensführung) stehen, mit ein und haben die Beachtung und Kontrolle etwaig daraus resultierender Nachhaltigkeitsrisiken in unserer Geschäfts- und Risikostrategie integriert.

Unsere Anleger informieren wir ab dem Jahr 2021 bei allen neuen Fondsprodukten sowohl in den Verkaufsunterlagen als auch in unserem geschützten Anleger-Portal über potentielle Nachhaltigkeitsrisiken eines Produktes.

Zugleich verzichten wir bei neuen Fondsprodukten – bis auf weiteres – auf die Definition einzelner qualitativer Nachhaltigkeitskriterien der Investitionsobjekte und deren laufende Überwachung und Quantifizierung während der Bewirtschaftungsphase. Wir werden zunächst keine Kategorisierung und Bewerbung unserer künftigen Fondsprodukte anhand von Nachhaltigkeitskriterien vornehmen.

Innerhalb des Managementteams bei Scholz und Partner haben wir uns so entschieden, weil speziell in unserer Assetklasse – Sozialimmobilien – zwar Möglichkeiten zur nachhaltigen Bewirtschaftung erkennbar sind (und von uns z.B. bei Neubauprojekten selektiv genutzt werden) jedoch aktuell noch keine längerfristigen Erfahrungen und Entwicklungen vorliegen, anhand derer wir heute bereits für die Laufzeiten unserer AIF-Produkte verlässliche Aussagen zu einzelnen quantifizierbaren Nachhaltigkeitsparametern (insbesondere Reduzierung des Kohlendioxid) treffen können. Weiterhin sind der Umsetzung nachhaltiger Einbauten bei Immobilien, bei denen die Pächter von der Refinanzierung der Pachtzahlungen von regulativen Anforderungen staatlicher Stellen abhängig sind, inhaltliche und wirtschaftliche Grenzen gesetzt. Wir beobachten die vorgenannten Herausforderungen bei jedem neuen Immobilienprojekt und werden unsere Nachhaltigkeitsstrategie dabei sukzessive weiter entwickeln.

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Die Förderung nachhaltiger Entwicklungen auf allen Ebenen menschlichen Handelns, damit verbunden der Kampf gegen den seit Jahrzehnten andauernden Klimawandel, sind weltweit zentrale gesellschaftliche Herausforderungen. Wir bei Scholz und Partner und den anderen Teams in der DGS Gruppe stellen uns dieser Verantwortung.

Es ist unsere langjährige Überzeugung, dass sich Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit – Ökologie und Ökonomie – nicht ausschließen und gleichberechtigt zum Erfolg führen. Wir beziehen daher bei allen unternehmerischen und investiven Entscheidungen die ausgehend von den Vereinten Nationen (UN) verabschiedeten ESG-Kriterien, die für Environment (Umwelt), Social (Soziales) und Governance (Unternehmensführung) stehen, mit ein und haben die Beachtung und Kontrolle etwaig daraus resultierender Nachhaltigkeitsrisiken in unserer Geschäfts- und Risikostrategie integriert.

Unsere Anleger informieren wir ab dem Jahr 2021 bei allen neuen Fondsprodukten sowohl in den Verkaufsunterlagen als auch in unserem geschützten Anleger-Portal über potentielle Nachhaltigkeitsrisiken eines Produktes.

Zugleich verzichten wir bei neuen Fondsprodukten – bis auf weiteres – auf die Definition einzelner qualitativer Nachhaltigkeitskriterien der Investitionsobjekte und deren laufende Überwachung und Quantifizierung während der Bewirtschaftungsphase. Wir werden zunächst keine Kategorisierung und Bewerbung unserer künftigen Fondsprodukte anhand von Nachhaltigkeitskriterien vornehmen.

Innerhalb des Managementteams bei Scholz und Partner haben wir uns so entschieden, weil speziell in unserer Assetklasse – Sozialimmobilien – zwar Möglichkeiten zur nachhaltigen Bewirtschaftung erkennbar sind (und von uns z.B. bei Neubauprojekten selektiv genutzt werden) jedoch aktuell noch keine längerfristigen Erfahrungen und Entwicklungen vorliegen, anhand derer wir heute bereits für die Laufzeiten unserer AIF-Produkte verlässliche Aussagen zu einzelnen quantifizierbaren Nachhaltigkeitsparametern (insbesondere Reduzierung des Kohlendioxid) treffen können. Weiterhin sind der Umsetzung nachhaltiger Einbauten bei Immobilien, bei denen die Pächter von der Refinanzierung der Pachtzahlungen von regulativen Anforderungen staatlicher Stellen abhängig sind, inhaltliche und wirtschaftliche Grenzen gesetzt. Wir beobachten die vorgenannten Herausforderungen bei jedem neuen Immobilienprojekt und werden unsere Nachhaltigkeitsstrategie dabei sukzessive weiter entwickeln.

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Die Förderung nachhaltiger Entwicklungen auf allen Ebenen menschlichen Handelns, damit verbunden der Kampf gegen den seit Jahrzehnten andauernden Klimawandel, sind weltweit zentrale gesellschaftliche Herausforderungen. Wir bei Scholz und Partner und den anderen Teams in der DGS Gruppe stellen uns dieser Verantwortung.

Es ist unsere langjährige Überzeugung, dass sich Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit – Ökologie und Ökonomie – nicht ausschließen und gleichberechtigt zum Erfolg führen. Wir beziehen daher bei allen unternehmerischen und investiven Entscheidungen die ausgehend von den Vereinten Nationen (UN) verabschiedeten ESG-Kriterien, die für Environment (Umwelt), Social (Soziales) und Governance (Unternehmensführung) stehen, mit ein und haben die Beachtung und Kontrolle etwaig daraus resultierender Nachhaltigkeitsrisiken in unserer Geschäfts- und Risikostrategie integriert.

Unsere Anleger informieren wir ab dem Jahr 2021 bei allen neuen Fondsprodukten sowohl in den Verkaufsunterlagen als auch in unserem geschützten Anleger-Portal über potentielle Nachhaltigkeitsrisiken eines Produktes.

Zugleich verzichten wir bei neuen Fondsprodukten – bis auf weiteres – auf die Definition einzelner qualitativer Nachhaltigkeitskriterien der Investitionsobjekte und deren laufende Überwachung und Quantifizierung während der Bewirtschaftungsphase. Wir werden zunächst keine Kategorisierung und Bewerbung unserer künftigen Fondsprodukte anhand von Nachhaltigkeitskriterien vornehmen.

Innerhalb des Managementteams bei Scholz und Partner haben wir uns so entschieden, weil speziell in unserer Assetklasse – Sozialimmobilien – zwar Möglichkeiten zur nachhaltigen Bewirtschaftung erkennbar sind (und von uns z.B. bei Neubauprojekten selektiv genutzt werden) jedoch aktuell noch keine längerfristigen Erfahrungen und Entwicklungen vorliegen, anhand derer wir heute bereits für die Laufzeiten unserer AIF-Produkte verlässliche Aussagen zu einzelnen quantifizierbaren Nachhaltigkeitsparametern (insbesondere Reduzierung des Kohlendioxid) treffen können. Weiterhin sind der Umsetzung nachhaltiger Einbauten bei Immobilien, bei denen die Pächter von der Refinanzierung der Pachtzahlungen von regulativen Anforderungen staatlicher Stellen abhängig sind, inhaltliche und wirtschaftliche Grenzen gesetzt. Wir beobachten die vorgenannten Herausforderungen bei jedem neuen Immobilienprojekt und werden unsere Nachhaltigkeitsstrategie dabei sukzessive weiter entwickeln.

Unser Bewusstsein für Nachhaltigkeit ist die Grundlage für ein ökologisches Handeln. Dieses geben wir an unsere Mitarbeiter und Geschäftspartner auf allen Ebenen weiter und ermutigen jeden ihren individuellen Beitrag zu ökologisch nachhaltigem Handeln zu leisten. In unserem Leistungsspektrum schaffen wir ein breites Bewusstsein für ökologische Nachhaltigkeit. Wir berücksichtigen dieses in unseren Entscheidungen – angefangen bei der Grundstückssuche, der anschliessenden Projektentwicklung- und realisierung, während eines Due Diligence Prozesses bei Bestandsimmobilien bis hin zu unserem Fonds-, Asset-, Facility- und Property Management. Unser Ziel ist es, mit jeder neuen Investition die ökologische Gesamtbilanz bei unseren Immobilienprojekten zu verbessern.

Hier ein paar Beispiele für typische Aktivitäten zur Erreichung unserer Ziele:

Wir prüfen bei jedem Projekt mögliche Zertifizierungen als Objektstandard aller Partner.

Wir halten Umweltvorschriften ein und prüfen darüber hinaus verbessernde ökologische Optionen.

Wir prüfen und diskutieren mit unseren Geschäftspartnern die Aufnahme von „Green Leases“ (grüne Mietvertragsklauseln) in den Miet-/Pachtverträgen der Fondsobjekte.

ENVIRONMENT – UMWELT

Unser Bewusstsein für Nachhaltigkeit ist die Grundlage für ein ökologisches Handeln. Dieses geben wir an unsere Mitarbeiter und Geschäftspartner auf allen Ebenen weiter und ermutigen jeden ihren individuellen Beitrag zu ökologisch nachhaltigem Handeln zu leisten. In unserem Leistungsspektrum schaffen wir ein breites Bewusstsein für ökologische Nachhaltigkeit. Wir berücksichtigen dieses in unseren Entscheidungen – angefangen bei der Grundstückssuche, der anschliessenden Projektentwicklung- und realisierung, während eines Due Diligence Prozesses bei Bestandsimmobilien bis hin zu unserem Fonds-, Asset-, Facility- und Property Management. Unser Ziel ist es, mit jeder neuen Investition die ökologische Gesamtbilanz bei unseren Immobilienprojekten zu verbessern.

Hier ein paar Beispiele für typische Aktivitäten zur Erreichung unserer Ziele:

Wir prüfen bei jedem Projekt mögliche Zertifizierungen als Objektstandard aller Partner.

Wir halten Umweltvorschriften ein und prüfen darüber hinaus verbessernde ökologische Optionen.

Wir prüfen und diskutieren mit unseren Geschäftspartnern die Aufnahme von „Green Leases“ (grüne Mietvertragsklauseln) in den Miet-/Pachtverträgen der Fondsobjekte.

ENVIRONMENT – UMWELT

ENVIRONMENT – UMWELT

Unser Bewusstsein für Nachhaltigkeit ist die Grundlage für ein ökologisches Handeln. Dieses geben wir an unsere Mitarbeiter und Geschäftspartner auf allen Ebenen weiter und ermutigen jeden ihren individuellen Beitrag zu ökologisch nachhaltigem Handeln zu leisten. In unserem Leistungsspektrum schaffen wir ein breites Bewusstsein für ökologische Nachhaltigkeit. Wir berücksichtigen dieses in unseren Entscheidungen – angefangen bei der Grundstückssuche, der anschliessenden Projektentwicklung- und realisierung, während eines Due Diligence Prozesses bei Bestandsimmobilien bis hin zu unserem Fonds-, Asset-, Facility- und Property Management. Unser Ziel ist es, mit jeder neuen Investition die ökologische Gesamtbilanz bei unseren Immobilienprojekten zu verbessern.

Hier ein paar Beispiele für typische Aktivitäten zur Erreichung unserer Ziele:

Wir prüfen bei jedem Projekt mögliche Zertifizierungen als Objektstandard aller Partner.

Wir halten Umweltvorschriften ein und prüfen darüber hinaus verbessernde ökologische Optionen.

Wir prüfen und diskutieren mit unseren Geschäftspartnern die Aufnahme von „Green Leases“ (grüne Mietvertragsklauseln) in den Miet-/Pachtverträgen der Fondsobjekte.

SOCIAL – SOZIALES

Gesellschaftliche und soziale Verpflichtungen nehmen wir gegenüber unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Geschäftspartnern ernst. Individuelle Talente in unserem Team werden identifiziert und durch zielgerichtete Entwicklungsmassnahmen gefördert. Unsere Arbeitsbedingungen zeichnen sich durch moderne Büroflächen in lokaler innerstädtischer Lage aus. Die Nähe für unser Team zu allen wesentlichen Versorgungseinrichtungen des Einzelhandels aber auch Kindertagesstätten, Kindergärten und Schulen ist sicher gestellt. Die Möglichkeiten eines Mobile Office können nicht erst seit Ausbruch der Corona Pandemie zur individuellen Integration von Arbeit und Familie unter Würdigung des gemeinsamen Erfolges genutzt werden.

Unser Investitionsschwerpunkt der Geschäftsstrategie hat sich – begonnen vor mehr als 25 Jahren – bereits 2017 zu 100 % auf den Bereich von Sozialimmobilien fokussiert. Unsere Wohnimmobilien im Bestand haben heute einen ausgewogenen Mix aus gefördertem und frei finanziertem Wohnraum. Dies streben wir bei neuen Objekten, z.B. Einrichtungen des betreuten Wohnens ebenfalls an. Wir berücksichtigen bei unseren Immobilienprojekten die unterschiedlichen Bedürfnisse der Zielgruppen, insbesondere Senioren, Pflegebedürftige und Behinderte aber auch Familien. Wir schaffen es damit dringend benötigten Wohnraum bedarfsgerecht zu errichten und unseren Beitrag zu leisten, um einer Segregation entgegen zu wirken.

Insbesondere unsere Einrichtungen der stationären Pflege, der Behindertenhilfe und Anlagen des Betreuten Wohnens stellen die lokale Versorgung schutzbedürftiger Menschen sicher. Sie wirken dabei einem zu geringen Angebot bei weiterhin stetig steigender Nachfrage entgegen. Durch die Entwicklung gerade solcher Einrichtungen außerhalb der bekannten Metropolregionen werden peripherere Lagen gestärkt und zugleich dringend benötigte, langfristig ausgerichtete Arbeitsplätze mit Zukunftsperspektive erhalten und neu geschaffen.

  • Hier ein paar Beispiele für typische Aktivitäten zur Erreichung unserer Ziele:
  • Wir favorisieren Immobilienpojekte, bei denen Standorte lokal sind und Aufträge an regionale Unternehmenvergeben werden.
  • Wir engagieren uns mit einer eigenen Stiftung in der DGS Gruppe (DGS Stiftung e.V.) für soziale Belange in der Region und Förden und unterstützen dabei regionale Sozialprojekte.
  • Wir fördern individuell die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
  • Wir sprechen uns für Chancengleichheit, Diversität und kulturelle Vielfalt aus.
  • Wir fordern und fördern unsere Mitarbeiter entsprechend Ihrer individuellen Fähigkeiten und Kompetenzen.
  • Wir fördern regionalen Mannschaftssport, dabei sind uns Werte wie Zusammenhalt, Teamspirit, Respekt, Toleranz und Fairplay wichtig.

SOCIAL – SOZIALES

Gesellschaftliche und soziale Verpflichtungen nehmen wir gegenüber unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Geschäftspartnern ernst. Individuelle Talente in unserem Team werden identifiziert und durch zielgerichtete Entwicklungsmassnahmen gefördert. Unsere Arbeitsbedingungen zeichnen sich durch moderne Büroflächen in lokaler innerstädtischer Lage aus. Die Nähe für unser Team zu allen wesentlichen Versorgungseinrichtungen des Einzelhandels aber auch Kindertagesstätten, Kindergärten und Schulen ist sicher gestellt. Die Möglichkeiten eines Mobile Office können nicht erst seit Ausbruch der Corona Pandemie zur individuellen Integration von Arbeit und Familie unter Würdigung des gemeinsamen Erfolges genutzt werden.

Unser Investitionsschwerpunkt der Geschäftsstrategie hat sich – begonnen vor mehr als 25 Jahren – bereits 2017 zu 100 % auf den Bereich von Sozialimmobilien fokussiert. Unsere Wohnimmobilien im Bestand haben heute einen ausgewogenen Mix aus gefördertem und frei finanziertem Wohnraum. Dies streben wir bei neuen Objekten, z.B. Einrichtungen des betreuten Wohnens ebenfalls an. Wir berücksichtigen bei unseren Immobilienprojekten die unterschiedlichen Bedürfnisse der Zielgruppen, insbesondere Senioren, Pflegebedürftige und Behinderte aber auch Familien. Wir schaffen es damit dringend benötigten Wohnraum bedarfsgerecht zu errichten und unseren Beitrag zu leisten, um einer Segregation entgegen zu wirken.

Insbesondere unsere Einrichtungen der stationären Pflege, der Behindertenhilfe und Anlagen des Betreuten Wohnens stellen die lokale Versorgung schutzbedürftiger Menschen sicher. Sie wirken dabei einem zu geringen Angebot bei weiterhin stetig steigender Nachfrage entgegen. Durch die Entwicklung gerade solcher Einrichtungen außerhalb der bekannten Metropolregionen werden peripherere Lagen gestärkt und zugleich dringend benötigte, langfristig ausgerichtete Arbeitsplätze mit Zukunftsperspektive erhalten und neu geschaffen.

  • Hier ein paar Beispiele für typische Aktivitäten zur Erreichung unserer Ziele:
  • Wir favorisieren Immobilienpojekte, bei denen Standorte lokal sind und Aufträge an regionale Unternehmenvergeben werden.
  • Wir engagieren uns mit einer eigenen Stiftung in der DGS Gruppe (DGS Stiftung e.V.) für soziale Belange in der Region und Förden und unterstützen dabei regionale Sozialprojekte.
  • Wir fördern individuell die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
  • Wir sprechen uns für Chancengleichheit, Diversität und kulturelle Vielfalt aus.
  • Wir fordern und fördern unsere Mitarbeiter entsprechend Ihrer individuellen Fähigkeiten und Kompetenzen.
  • Wir fördern regionalen Mannschaftssport, dabei sind uns Werte wie Zusammenhalt, Teamspirit, Respekt, Toleranz und Fairplay wichtig.

SOCIAL – SOZIALES

Gesellschaftliche und soziale Verpflichtungen nehmen wir gegenüber unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Geschäftspartnern ernst. Individuelle Talente in unserem Team werden identifiziert und durch zielgerichtete Entwicklungsmassnahmen gefördert. Unsere Arbeitsbedingungen zeichnen sich durch moderne Büroflächen in lokaler innerstädtischer Lage aus. Die Nähe für unser Team zu allen wesentlichen Versorgungseinrichtungen des Einzelhandels aber auch Kindertagesstätten, Kindergärten und Schulen ist sicher gestellt. Die Möglichkeiten eines Mobile Office können nicht erst seit Ausbruch der Corona Pandemie zur individuellen Integration von Arbeit und Familie unter Würdigung des gemeinsamen Erfolges genutzt werden.

Unser Investitionsschwerpunkt der Geschäftsstrategie hat sich – begonnen vor mehr als 25 Jahren – bereits 2017 zu 100 % auf den Bereich von Sozialimmobilien fokussiert. Unsere Wohnimmobilien im Bestand haben heute einen ausgewogenen Mix aus gefördertem und frei finanziertem Wohnraum. Dies streben wir bei neuen Objekten, z.B. Einrichtungen des betreuten Wohnens ebenfalls an. Wir berücksichtigen bei unseren Immobilienprojekten die unterschiedlichen Bedürfnisse der Zielgruppen, insbesondere Senioren, Pflegebedürftige und Behinderte aber auch Familien. Wir schaffen es damit dringend benötigten Wohnraum bedarfsgerecht zu errichten und unseren Beitrag zu leisten, um einer Segregation entgegen zu wirken.

Insbesondere unsere Einrichtungen der stationären Pflege, der Behindertenhilfe und Anlagen des Betreuten Wohnens stellen die lokale Versorgung schutzbedürftiger Menschen sicher. Sie wirken dabei einem zu geringen Angebot bei weiterhin stetig steigender Nachfrage entgegen. Durch die Entwicklung gerade solcher Einrichtungen außerhalb der bekannten Metropolregionen werden peripherere Lagen gestärkt und zugleich dringend benötigte, langfristig ausgerichtete Arbeitsplätze mit Zukunftsperspektive erhalten und neu geschaffen.

  • Hier ein paar Beispiele für typische Aktivitäten zur Erreichung unserer Ziele:
  • Wir favorisieren Immobilienpojekte, bei denen Standorte lokal sind und Aufträge an regionale Unternehmenvergeben werden.
  • Wir engagieren uns mit einer eigenen Stiftung in der DGS Gruppe (DGS Stiftung e.V.) für soziale Belange in der Region und Förden und unterstützen dabei regionale Sozialprojekte.
  • Wir fördern individuell die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
  • Wir sprechen uns für Chancengleichheit, Diversität und kulturelle Vielfalt aus.
  • Wir fordern und fördern unsere Mitarbeiter entsprechend Ihrer individuellen Fähigkeiten und Kompetenzen.
  • Wir fördern regionalen Mannschaftssport, dabei sind uns Werte wie Zusammenhalt, Teamspirit, Respekt, Toleranz und Fairplay wichtig.

Wir haben uns als Familienunternehmen flache Hierarchien mit kurzen Entscheidungswegen bewahrt. Das schafft Vertrauen, ermöglicht zügige Reaktionen, verbindliche Entscheidungen und garantiert nachhaltige Entwicklung – für unsere Mitarbeiter, den Erfolg unserer Investitonen und unserer Anleger. Ferner arbeiten wir bei allen Prozessen intern wie extern maximal transparent. Wir identifizieren und integrieren mindestens einmal jährlich wichtige gesellschaftliche Trends in unserer Strategie. Wir hinterfragen unsere Systeme, entwickeln diese stetig weiter und erfüllen damit beispielhaft bei den Themen Compliance, Datenschutz und Liquiditäts- und Risikomanagement höchste Anforderungen.

Hier ein paar Beispiele für typische Aktivitäten zur Erreichung unserer Ziele:

Wir haben feste Prozesse und klare Aufgabenverteilungen.

Wir haben aktives unternehmerisches Handeln und Kontrolle in Gremien getrennt.

Wir sprechen uns gegen wettbewerbswidriges Verhalten und Korruption aus.

Wir veröffentlichen unseren Jahresabschluss mit umfangreichem Lagebericht und kommunizieren transparent unsere Finanzkennzahlen.

Wir orientieren unser unternehmerisches Handeln an den Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“.

GOVERNANCE –
UNTERNEHMENSFÜHRUNG

Wir haben uns als Familienunternehmen flache Hierarchien mit kurzen Entscheidungswegen bewahrt. Das schafft Vertrauen, ermöglicht zügige Reaktionen, verbindliche Entscheidungen und garantiert nachhaltige Entwicklung – für unsere Mitarbeiter, den Erfolg unserer Investitonen und unserer Anleger. Ferner arbeiten wir bei allen Prozessen intern wie extern maximal transparent. Wir identifizieren und integrieren mindestens einmal jährlich wichtige gesellschaftliche Trends in unserer Strategie. Wir hinterfragen unsere Systeme, entwickeln diese stetig weiter und erfüllen damit beispielhaft bei den Themen Compliance, Datenschutz und Liquiditäts- und Risikomanagement höchste Anforderungen.

Hier ein paar Beispiele für typische Aktivitäten zur Erreichung unserer Ziele:

Wir haben feste Prozesse und klare Aufgabenverteilungen.

Wir haben aktives unternehmerisches Handeln und Kontrolle in Gremien getrennt.

Wir sprechen uns gegen wettbewerbswidriges Verhalten und Korruption aus.

Wir veröffentlichen unseren Jahresabschluss mit umfangreichem Lagebericht und kommunizieren transparent unsere Finanzkennzahlen.

Wir orientieren unser unternehmerisches Handeln an den Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“.

GOVERNANCE –
UNTERNEHMENSFÜHRUNG

GOVERNANCE

UNTERNEHMENSFÜHRUNG

Wir haben uns als Familienunternehmen flache Hierarchien mit kurzen Entscheidungswegen bewahrt. Das schafft Vertrauen, ermöglicht zügige Reaktionen, verbindliche Entscheidungen und garantiert nachhaltige Entwicklung – für unsere Mitarbeiter, den Erfolg unserer Investitonen und unserer Anleger. Ferner arbeiten wir bei allen Prozessen intern wie extern maximal transparent. Wir identifizieren und integrieren mindestens einmal jährlich wichtige gesellschaftliche Trends in unserer Strategie. Wir hinterfragen unsere Systeme, entwickeln diese stetig weiter und erfüllen damit beispielhaft bei den Themen Compliance, Datenschutz und Liquiditäts- und Risikomanagement höchste Anforderungen.

Hier ein paar Beispiele für typische Aktivitäten zur Erreichung unserer Ziele:

Wir haben feste Prozesse und klare Aufgabenverteilungen.

Wir haben aktives unternehmerisches Handeln und Kontrolle in Gremien getrennt.

Wir sprechen uns gegen wettbewerbswidriges Verhalten und Korruption aus.

Wir veröffentlichen unseren Jahresabschluss mit umfangreichem Lagebericht und kommunizieren transparent unsere Finanzkennzahlen.

Wir orientieren unser unternehmerisches Handeln an den Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“.

ENGAGEMENT

Folgende Projekte und Initiativen werden aktuell in der DGS Gruppe unterstützt:

Lebenshilfe Paderborn e.V

Nachbarschaftshilfeverein in Salzkotten

Team-Sponsor der „Accent Baskets“, die Erste Mannschaft des TV Salzkotten 1864 e.V. (Abt. Basketball)

ENGAGEMENT

Folgende Projekte und Initiativen werden aktuell in der DGS Gruppe unterstützt:

Lebenshilfe Paderborn e.V

Nachbarschaftshilfeverein in Salzkotten

Team-Sponsor der „Accent Baskets“, die Erste Mannschaft des TV Salzkotten 1864 e.V. (Abt. Basketball)

ENGAGEMENT

Folgende Projekte und Initiativen werden aktuell in der DGS Gruppe unterstützt:

Lebenshilfe Paderborn e.V

Nachbarschaftshilfeverein in Salzkotten

Team-Sponsor der „Accent Baskets“, die Erste Mannschaft des TV Salzkotten 1864 e.V. (Abt. Basketball)

Für unsere Fonds haben wir nachstehende, potentielle Nachhaltigkeitsrisiken identifiziert.

Marktrisiko im Zusammenhang mit Nachhaltigkeitsrisiken
Auswirkungen auf den Wert einer Investition können auch Risiken aus dem Bereich Umwelt, Soziales oder Unternehmensführung beinhalten. So kann sich z.B. der Wert der Investition verändern, wenn Mieter / Pächter nicht nachhaltig handeln und während der Bewirtschaftungsphase keine Investitionen in nachhaltige Veränderungen vorgenommen werden. Ebenso können sich strategische Ausrichtungen beim Mieter / Pächter sowie der Fondsgesellschaft, die Nachhaltigkeit nicht berücksichtigen, negativ auf den Wert einer Investition auswirken. Das Reputationsrisiko, das aus nicht-nachhaltigem Handeln entsteht, kann sich ebenfalls negativ auf den Wert auswirken. Nicht zuletzt können auch physische Schäden durch den Klimawandel oder Maßnahmen zur Umstellung auf eine kohlenstoffarme Wirtschaft negative Auswirkungen auf den Wert einer Investition haben.

Risiken durch kriminelle Handlungen, Missstände, Naturkatastrophen, fehlende Beachtung von Nachhaltigkeit
Die Fondsgesellschaft kann Opfer von Betrug oder anderen kriminellen Handlungen werden. Sie kann Verluste durch Fehler von Mitarbeitern der Verwaltungsgesellschaft oder externer Dritter erleiden oder durch äußere Ereignisse wie zum Beispiel Naturkatastrophen oder Pandemien (z.B. Corona) geschädigt werden. Diese Ereignisse können aufgrund fehlender Beachtung von Nachhaltigkeit hervorgerufen oder verstärkt werden. Die Verwaltungsgesellschaft ist bestrebt, operationelle Risiken und mögliche damit verbundene finanzielle Auswirkungen, die den Wert der Vermögenswerte eines Fonds beeinträchtigen könnten, so gering wie vernünftigerweise möglich zu halten und hat hierzu Prozesse und Verfahren zur Identifizierung, Steuerung und Minderung solcher Risiken eingerichtet.

Potentielle
Nachhaltigkeitsrisiken

Für unsere Fonds haben wir nachstehende, potentielle Nachhaltigkeitsrisiken identifiziert.

Marktrisiko im Zusammenhang mit Nachhaltigkeitsrisiken
Auswirkungen auf den Wert einer Investition können auch Risiken aus dem Bereich Umwelt, Soziales oder Unternehmensführung beinhalten. So kann sich z.B. der Wert der Investition verändern, wenn Mieter / Pächter nicht nachhaltig handeln und während der Bewirtschaftungsphase keine Investitionen in nachhaltige Veränderungen vorgenommen werden. Ebenso können sich strategische Ausrichtungen beim Mieter / Pächter sowie der Fondsgesellschaft, die Nachhaltigkeit nicht berücksichtigen, negativ auf den Wert einer Investition auswirken. Das Reputationsrisiko, das aus nicht-nachhaltigem Handeln entsteht, kann sich ebenfalls negativ auf den Wert auswirken. Nicht zuletzt können auch physische Schäden durch den Klimawandel oder Maßnahmen zur Umstellung auf eine kohlenstoffarme Wirtschaft negative Auswirkungen auf den Wert einer Investition haben.

Risiken durch kriminelle Handlungen, Missstände, Naturkatastrophen, fehlende Beachtung von Nachhaltigkeit
Die Fondsgesellschaft kann Opfer von Betrug oder anderen kriminellen Handlungen werden. Sie kann Verluste durch Fehler von Mitarbeitern der Verwaltungsgesellschaft oder externer Dritter erleiden oder durch äußere Ereignisse wie zum Beispiel Naturkatastrophen oder Pandemien (z.B. Corona) geschädigt werden. Diese Ereignisse können aufgrund fehlender Beachtung von Nachhaltigkeit hervorgerufen oder verstärkt werden. Die Verwaltungsgesellschaft ist bestrebt, operationelle Risiken und mögliche damit verbundene finanzielle Auswirkungen, die den Wert der Vermögenswerte eines Fonds beeinträchtigen könnten, so gering wie vernünftigerweise möglich zu halten und hat hierzu Prozesse und Verfahren zur Identifizierung, Steuerung und Minderung solcher Risiken eingerichtet.

Potentielle
Nachhaltigkeitsrisiken

Potentielle
Nachhaltigkeitsrisiken

Für unsere Fonds haben wir nachstehende, potentielle Nachhaltigkeitsrisiken identifiziert.

Marktrisiko im Zusammenhang mit Nachhaltigkeitsrisiken
Auswirkungen auf den Wert einer Investition können auch Risiken aus dem Bereich Umwelt, Soziales oder Unternehmensführung beinhalten. So kann sich z.B. der Wert der Investition verändern, wenn Mieter / Pächter nicht nachhaltig handeln und während der Bewirtschaftungsphase keine Investitionen in nachhaltige Veränderungen vorgenommen werden. Ebenso können sich strategische Ausrichtungen beim Mieter / Pächter sowie der Fondsgesellschaft, die Nachhaltigkeit nicht berücksichtigen, negativ auf den Wert einer Investition auswirken. Das Reputationsrisiko, das aus nicht-nachhaltigem Handeln entsteht, kann sich ebenfalls negativ auf den Wert auswirken. Nicht zuletzt können auch physische Schäden durch den Klimawandel oder Maßnahmen zur Umstellung auf eine kohlenstoffarme Wirtschaft negative Auswirkungen auf den Wert einer Investition haben.

Risiken durch kriminelle Handlungen, Missstände, Naturkatastrophen, fehlende Beachtung von Nachhaltigkeit
Die Fondsgesellschaft kann Opfer von Betrug oder anderen kriminellen Handlungen werden. Sie kann Verluste durch Fehler von Mitarbeitern der Verwaltungsgesellschaft oder externer Dritter erleiden oder durch äußere Ereignisse wie zum Beispiel Naturkatastrophen oder Pandemien (z.B. Corona) geschädigt werden. Diese Ereignisse können aufgrund fehlender Beachtung von Nachhaltigkeit hervorgerufen oder verstärkt werden. Die Verwaltungsgesellschaft ist bestrebt, operationelle Risiken und mögliche damit verbundene finanzielle Auswirkungen, die den Wert der Vermögenswerte eines Fonds beeinträchtigen könnten, so gering wie vernünftigerweise möglich zu halten und hat hierzu Prozesse und Verfahren zur Identifizierung, Steuerung und Minderung solcher Risiken eingerichtet.

Nachhaltigkeitsbeauftragter

Nachhaltigkeitsbeauftragter
Tobias Berg
+49 (0) 5258 972-500
nachhaltigkeit@sup-kvg.de

Nachhaltigkeitsbeauftragter

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Tobias Berg
+49 5258 972-500
nachhaltigkeit@sup-kvg.de

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